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Hunter (Hund)

Hunter wurde abgegeben, weil seine Halter mit ihm überfordert waren. Er hat in seinem Zuhause Fremde massiv verbellt und versucht, anzugreifen. Zudem war er keineswegs leinenführig. Auch im Tierheim hat Hunter sich anfangs so verhalten und wollte auch seine Pfleger*Innen partout nicht in seine Nähe lassen. Jeder, der sich ihm näherte, wurde angeknurrt oder angebellt. Nachdem wir den Altdeutschen Schäferhund nun über einen längeren Zeitraum besser kennengelernt haben, zeigt er uns auch seine sanfte Seite. In erster Linie ist Hunter ein sehr unsicherer Hund. Beim Gassi gehen ist er sehr nach außen orientiert. Er benötigt definitiv konsequente Führung, um gut an der Leine zu laufen. Fremde, die ihn begegnen, werden nicht angegangen. Allerdings bekommt Hunter nur erfahrene Betreuer an die Seite gestellt, die ihm Sicherheit vermitteln. Seine Aufmerksamkeit lässt zu wünschen übrig, wenn ihm Artgenossen begegnen. Fremden Männern gegenüber verhält Hunter sich eher skeptisch und behält sie sehr lange im Blick. Hier wollen wir jedoch keine vorschnellen Vermutungen bezüglich seiner Vergangenheit äußern. Hunter ist es nicht gewohnt, dass mit ihm intensiv und ausgiebig gearbeitet wird. Daher wird er bei den Übungen noch sehr schnell müde. Für Hunter werden erfahrene Halter gesucht –  oder überaus motivierte Anfänger mit dem richtigen Gespür für diesen Hund und dem Willen, mit ihm zu trainieren. Kinder, die in Hunters neuem Zuhause leben, sollten schon älter sein.

Tierart
Hund
Alter
15.07.2018
Rasse
Altdeutscher Schäferhund
Geschlecht
Männlich
Charakter
ungestüm, unsicher, sensibel, wachsam, temperamentvoll
Im Tierheim seit
10.07.2020
Kriterien
mag Artgenossen bedingt, Hundeerfahrung nötig, mag Kinder bedingt

Sie interessieren sich für Hunter?

Setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung! Gerne auch telefonisch unter 06021/89260.