Die Regenbogenbrücke

Irgendwann begeben sich  uns unsere tierischen Freunde auf den Weg und gehen über die Regenbogenbrücke.
Im Gedenken an diejenigen, für die es uns leider nicht möglich war, Menschen zu finden, die sie aufgenommen hätten. Sie sind bei uns gestorben, im Tierheim - ihrem letzten Zuhause. Sie werden in unseren Gedanken immer bei uns sein.

"Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des 
Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit
Wiesen, Hügel und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen 
ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist 
warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Silver (2004)
 
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben. So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich einer von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt er aus der Gruppe heraus und fliegt über das
grüne Gras. Die Füße tragen ihn schneller und schneller.

Er hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du
schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten
Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, 
aber nie aus Deinem Herzen.

Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des
Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein..."

Autor unbekannt


Teijde (2005)
 

Rotti Rambo (2005)

   

Eddie (2005)

Goldie (2006)

 


Robin Hood (2006)
       
   
Die Rückkehr vom Regenbogen

Ein kleiner Hund kam an der Regenbogenbrücke an und eine Gruppe von Hunden kam sofort zu ihm gelaufen um ihn zu begrüßen. Er war darauf gefasst, nun angegriffen zu werden, aber statt dessen wedelten alle ganz freundlich mit den 
Ruten und anstatt ihn zu beißen, küssten sie ihn einfach ab. 

Es war dort wunderschön und jeder war ganz lieb zu ihm. 
Keiner von ihnen war in einer "Welpen-Fabrik" geboren und dann als Kampfhund benutzt worden, so wie er damals, um dann in der Gosse zu sterben weil er eine hässliche Promenadenmischung war. 

Sie erklärten ihm, dass sie hier auf ihre "Herrchen" warten würden, die sie so geliebt hatten. 

"Was ist Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott ließ ihn zurückkehren um das herauszufinden. 

Es war warm und dunkel; er wartete zusammengequetscht mit den anderen, um geboren zu werden. Ängstlich wartete er, bis er endlich an den Hinterpfoten herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig fest und trockneten 
ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen Schluck warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und Schwestern waren viel kräftiger als er und schupsten ihn ständig zur Seite. Die Menschenhand schob die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielt ihn so, dass er trinken konnte. "Aaaahhh .. so ist es besser!" dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt an seiner Mutter einschlief. 

"Hieran werde ich mich immer erinnern, " sagte er glücklich. "Zu dumm, dass ich erwachsen werden und hinaus in Kälte und Nässe muss, um dort zu kämpfen und dann als Verliererhund zu sterben. Dann weiß ich aber wenigstens, was es heißt ein Hund zu sein." dachte er traurig. 

In dieser Nacht kroch er zu seiner Mutter und versuchte zu trinken, aber er rutschte immer wieder zur Seite weg. Wenn seine Geschwister satt waren wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die 
anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand die ihm vorher noch geholfen hatte, dass er auch noch etwas abbekam, war jetzt nicht da. Die Zitzen waren ständig leer wenn er an die Reihe kam.
 
Schon sich aufzurappeln fiel ihm schwer, so klein und schmächtig wie er war. Als er auf den Rücken fiel und sich nicht mehr aufrichten konnte, begann er zu schreien. Sofort kam der Mensch herbeigeeilt und im Nu war auch die 
Menschenhand wieder da und gab ihm einen Gumminippel in sein Mäulchen. Es schmeckte nicht so gut wie die Milch von der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Bäuchlein. 

Der Kleine hatte Probleme beim Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren - er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen, als er seine letzte große Chance von der Regenbogenbrücke 
bekommen hatte. 

Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn sich, zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch, auf den Bauch gelegt hatte. Das hielt seinen dünnen, kleinen Körper schön warm und die sich ständig wiederholenden, liebevollen 
Streicheleinheiten beruhigten ihn sehr. In diesem Moment dachte er wieder an seine neuen Freunde, die an der 
Regenbogenbrücke so lieb zu ihm gewesen waren und er fragte Gott, ob er wohl wieder dorthin zurück dürfte. Gott sagte: "Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist." 

So gaben ihm die Menschen Stunde um Stunde seine Milcheinheiten (es kam ihm vor wie Tage, aber er wusste ja nicht was Zeit ist und außerdem war es ja auch dunkel um ihn herum) und in ihm kam eine Erinnerung an Wärme und Mutterliebe zurück. 

Er wurde größer und lebhafter, und der Mensch nahm ihn immer häufiger mit und ließ ihn bei sich schlafen. Während er beschmust und geküsst wurde, konnte er dessen Herzschlag hören, der fest und lieb klang. 

Dann kam eines Tages Gott und fragte ihn: "Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?" 
"Ja", antwortete er mit etwas Wehmut, weil sein Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. 

Er tat seinen letzten Atemzug und ging zurück zur Regenbogenbrücke. Von dort schaute er auf seinen Menschen, der immer noch weinte und den Körper in den Händen hielt, den er für seine neue Chance geborgt bekommen hatte. "Danke Gott," sagte er. "Liebe ist WUNDERBAR! Nun werde auch ich an der Regenbogenbrücke auf meinen Menschen warten, um ihm beim Wiedersehen zu sagen, wie sehr ich ihn geliebt habe."

Autor unbekannt

Lilo (2006)
 

Purzel (2006)


Heinrich (2006)
 

Blacky (2006)
 

Cleo (2006)
 

Missy (2006)
 

Jeannie (2006)
 

>> Bobo (2007)
 

>> Ramba (2007)
 

Cleo (2007)
       

 

Margret (2007) Jacky (2007)   Lady (2007)
     
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, 
wird es Dir sein, als lachen alle Sterne, 
weil ich auf einem von ihnen wohne, 
weil ich auf einem von ihnen lache und tobe. 
Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.

Antoine de Saint-Exupéry

>> Denny (2007)
       
 
Ein kleines Hundchen, eigentlich ohne Namen,  genannt "Flipp" (2007) >> Donna (2007)   Semmelchen (2007), alias Opa Fozzy, durfte auf einer Pflegestelle seine letzten Wochen verbringen.
   
Still, seid leise,
es ist ein kleiner Engel auf der Reise...
Er wollte nur kurz bei Euch sein...
Warum er ging, weiß Gott allein,
vergesst ihn nicht, er war so klein... 
Ein Hauch nur bleibt von ihm zurück,
in meinem Herzen ein großes Stück...
Er wird jetzt immer bei Euch sein,
vergesst ihn nicht, er war so klein...
Geht nun ein Wind an mildem Tag,
so denkt, es war sein Flügelschlag...
Und wenn ihr fragt, wo mag er sein?
Ein Engel, der ist nie allein...!!!
Er kann jetzt alle Farben sehn,
auf Pfoten durch die Wolken geh`n
und wenn ihr ihn auch so vermisst
und weint, weil er nicht bei Euch ist,
dann denkt, im Himmel, wo es ihn gibt,
erzählt er stolz:
Ich ward geliebt...!!!

Autor unbekannt



Ich habe die Sonne des Tages gesehen, 
jetzt ist es Zeit, um schlafen zu gehen. 
Jetzt ist es Zeit, nach Sorgen und Wachen 
die Augen in Frieden zuzumachen. 
Und wem mein Schatten im Herzen lag, 
der soll mich vergessen am dritten Tag. 
Doch wem ich ein wenig Licht gegeben, 
der lasse mich in seinem Herzen weiterleben. 

Verfasser unbekannt
 
 
 
Ihr sollt nicht um mich weinen.
Ich habe ja gelebt. 
Der Kreis hat sich geschlossen, 
der zur Vollendung strebt. 
Glaubt nicht, wenn ich gestorben, 
dass wir uns ferne sind. 
Es grüßt euch meine Seele 
als Hauch im Sommerwind. 
Und legt der Hauch des Tages 
am Abend sich zur Ruh', 
send' ich als Stern vom Himmel 
euch meine Grüße zu.

Hans Kreiner
 
        
Bimbo, ein netter, schwarzer Hund (2007, leider ohne Foto)
 

Wendy (2007)
 

Redcliff (2007)

 
 
 


 


>> Püppi (2007)
 
 
  
 

>> Kerem (2007)
 

Paula (2007)

Kiki (2007)

Paul (2007)
 
Chestnut (2008)
       
Das Testament eines Hundes

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament
um ihr Heim und alles, was sie haben
denen zu hinterlassen, die sie lieben
Ich würde auch solch´ ein Testament machen
wenn ich schreiben könnte
 
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen
meinen Napf, mein kuscheliges Bett
mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und den so geliebten Schoß
die sanft streichelnde Hand
die liebevolle Stimme
den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird
gehalten im liebendem Arm
 
Wenn ich einmal sterbe, dann sag' bitte nicht:
"Nie wieder werde ich ein Tier haben
der Verlust tut viel zu weh"
 
Such Dir einen einsamen, ungeliebten Hund aus
Und gib' ihm meinen Platz
 
Das ist mein Erbe
Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles
was ich geben kann
 
Margaret Trowton

Jinie (2008)
 

Maxi (2008)
 

Sunny (2008)
 

Mimbo (2008)
Zam, ein sehr freundlicher Schäferhund Rüde (2008, leider ohne Foto)
Peterle (2008) Mohrle (2008)   Sissy (2008)
Es ist soweit - deine Zeit ist gekommen 
du musst gehen 
auch ich hör die Engel nach dir rufen 
doch ich bitte dich: "Bleib stehen" 

Du schaust mich an 
ich blick zurück 
ich lauf zu dir 
ich halte dich noch einen Augenblick. 

Ein letztes Mal leckst du meine Hand 
ich halt dich fest, lass dich nicht gehen 
ich renn dir nach und rufe: 
"Bitte bleib doch stehen" 

Du wedelst noch einmal 
dann gehst du fort 
doch auf einmal weiß ich: 
irgendwann folge ich dir an diesen Ort. 

Ich setze mich an unsren Lieblingsplatz 
und denk an dich 
ich weiß genau 
du denkst auch an mich! 

Leb wohl, mein Freund 
dir danke ich 
du warst immer da 
dafür lieb ich dich! 

Verfasser unbekannt

>> Dundee (2008) 
 

Chipsy (2008)
 

Sabrina (2008)
 

Valerie (2008)
Winehouse, eine Katze (2008, leider ohne Foto)
Anna (2008) Spiky (2008)   >> Lenny (2008)
Diesen Weg muss ich alleine gehen,
mit vier Beinen ohne Dich,
mein zweibeiniger Freund.
Der laue Wind wird wieder kühler wehen,
die Sonne früher untergehen,
bis wir beide wieder vereint.
Ich weiß, Du wirst sehr traurig sein und manche Träne um mich weinen.
Unsere Wege musst gehen Du nun ganz allein.
Doch lass nicht zu viel Trauer in Dein Herz hinein,
bis die Sonne wird wieder über uns scheinen.
Verwandte Seelen wie wir,
entfernen sich niemals so weit,
dass sie ihr Klingen nicht mehr spüren.
Sie bleiben sich nahe, jenseits der Gefüge von Raum und Zeit.
Ihrer Seelenmelodie Einzigartigkeit wird sie wieder zusammenführen.
Darum mein treuer Freund,
lass mich nun gehen und sei für eine neue Begegnung bereit.
Links von der Regenbogenbrücke werden wir uns wiedersehen
und mit sechs Beinen unseren Weg wieder zusammen gehen an einem anderen Ort,
zu einer anderen Zeit.

Margarete Ott
 
 

Pussy (2008)
 

>> Rex (2008)
 

Eberhard (2008)

Liebe hat Hände, 
die mich streicheln und mir Futter geben.
Liebe hat Beine, 
die mit mir jeden Tag durch Wald und Wiesen laufen.
Liebe hat Ohren, 
die meine Seufzer und stummen Klagen hören.
Liebe hat Augen, 
die meine Not sehen.
Liebe begleitet mich überall hin, 
auch auf meinem letzten Weg.
Liebe vergisst mich nicht.
 
 
  
 
 
 
Wenn es soweit ist...
Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach -
was Du dann tun musst – tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag mehr als jemals geschehn,
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.
Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück!
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.
Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
Und – Bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.
Mit der Zeit – ich bin sicher – wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal –
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.
Und gräme Dich nicht, wenn es einst soweit ist
und Du der Herr dieser schweren Entscheidung bist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.
(Verfasser unbekannt)
 


>> Rocky (2008) 
 

Maunzi (2008)
 

Kiara (2008)
 

>> Arco (2008)
 

>> Sammy (2008)
 
 
 
Lukas (2008) Mäuschen (2009)   Heidi (2009)
Ich bin traurig,
denn Du bist gegangen.
Des Lebens Weg....

Du warst meine Sonne, mein Freund, mein Licht.
Du bist schon gegangen.
Des Lebens Weg...

Du gabst alles für mich in Deinem Leben,
jetzt bist Du gegangen.
Des Lebens Weg...

Wir werden uns sicher einst wieder sehen,
wenn ich bin gegangen.
Des Lebens Weg...

>> Ares (2009)

 

Frida (2009)
 
 
>> Zeus (2009) Emma (2009)   Gretelchen und Hans  (2009)
 
>> Murphy (2009) Lexi (2009)   Rico und Sunny  (2009)
 
Natalie (2009) Lucy (2009)   Ninka  (2009)
 
Ginger (2009) Max und Moritz (2009)   Julie und Kira  (2009)
 
Beesly (2009) Svava (2010)   Mara  (2010)
 
Günther (2010) Harry (2010)   Smilla  (2010)
   
Randy (2010) Shadow (2010)